AUTO PLINKE in Soest - über 55 Jahre Dienst am Kunden

 

 

 

Heinrich Plinke zog es in den 50er Jahren nach Soest. Der Karosseriebau-Meister ließ sich an der Niederbergheimer Straße nieder und eröffnete einen Karosserie-Instandsetzungs-Betrieb. Mit einem Mitarbeiter reparierte er Fahrzeuge, die heute zu den klassischen Oldtimern gehören, wie Lloyd oder Isabella.

 

Schnell fand der Auto-Fachmann Anschluß an das öffentliche Leben in der Bördestadt. Heiner Plinke und seine Gattin Ellen traten Soester Vereinen bei; die Familie fühlte sich schon bald heimisch in der neuen Umgebung.

 

Die gewissenhafte und fachmännische Arbeit der kleinen Werkstatt sprach sich schnell herum, und so erwarb sich der junge Unternehmer schon früh einen guten Ruf. - Bereits 1960 war Heinrich Plinke in der Lage, seinen Betrieb entscheidend zu vergrößern. Mit viel Schwung und Elan entstand am Alten Elfser Weg eine Werkhalle mit Wohnhaus und Büro.

 

Der Betrieb entwickelte sich stetig weiter. Seine Qualitätsarbeit sprach sich herum und einige Jahre später verkaufte PLINKE erstmals neue Autos. Das russische Modell Moskwitsch konnte nun am Elfser Weg erworben werden. Einen weiteren Schritt nach vorn unternahm der Unternehmer 1968, als er PEUGEOT-Fachhändler wurde. Die Franzosen waren neu auf dem Markt; Plinke bewies auch hier das richtige Gespür für die Marktlage und band sich langfristig an den Autohersteller. Der Marktanteil der französischen Autos stieg schnell in Deutschland.

 

Trotz der Verkaufserfolge vergaß Plinke seinen Ursprung nicht und wagte mutig den nächsten Step. 1974 begann der Karosseriebauer mit dem Fahrzeugbau, produzierte am Alten Elfser Weg nun auch Anhänger und Aufbauten für LKW. Natürlich lief zudem die Autolackiererei und der Instandsetzungsbetrieb in vollem Umfang weiter. Heinrich Plinke war auch der erste Autohändler in Soest, der in seiner Werkstatt eine hydraulische Rahmenrichtbank einsetzte, somit Unfallschäden von A bis Z beheben konnte. Um den Service abzurunden, gründete er auch ein Abschleppunternehmen.

 

"Stillstand ist Rückschritt", getreu diesem Motto blieb Plinke immer wachsam auf dem Markt und wurde 1984 auch noch Vertragshändler von CITROEN, als Ergänzung zu PEUGEOT.

 

Zu Beginn der 90er Jahre stiegen dann auch die beiden Söhne Peter und Ralf mit in das Geschäft ein. Kraftfahrzeugmeister Ralf Plinke nutzte 1990 die Chance und wurde Toyota-Vertragshändler, hierzu mußte er jedoch innerhalb kurzer Zeit ein eigenes Autohaus errichten, welches 1993 fertig- gestellt wurde.

 

Ende des gleichen Jahres kapselte sich auch Karosseriebaumeister Peter Plinke vom Stammhaus am Elfser Weg ab und übernahm das Autohaus Am Ring mit der Marke PEUGEOT.

 

Heinrich Plinke, inzwischen 40 Jahre im Geschäft und immer noch auf der Suche nach neuen Herausforderungen, blieb in seinem Stammhaus mit der Marke CITROEN. Doch nutzte er gleich die erste gute Möglichkeit, die Lücke, die Peugeot hinterlassen hatte, am Elfser Weg zu schließen. So wurde noch HYUNDAI in das Verkaufsprogramm aufgenommen und neben der Marke CITROEN angeboten.